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Die erste Uni-Woche in Melbourne ist schon fast „überstanden“….

Nun hat uns inzwischen auch schon der Uni-Alltag hier an der Swinburne University eingeholt.
Schon bereits in der ersten Woche haben wir von unseren Professoren viele Artikel und Buchseiten zum Lesen aufbekommen. Außerdem müssen wir in einem Fach („Foundations of International Business“) von Woche zu Woche schriftlich Fragen beantworten. Dies fließt dann natürlich auch am Ende in die Gesamtnote mit ein.

Aber nun möchte ich Euch erst einmal einen kleinen aber feinen Überblick über unsere Kurse verschaffen:

Wir haben uns für insgesamt drei Kurse eingeschrieben. Hört sich nicht viel an, aber man hat mit dieser Menge an Kursen genug zutun

- Foundations of International Business
- Global Business Cultures
- Managing the Global Marketplace

Die jeweiligen Kurse bestehen meist aus zwei Stunden Vorlesung, sowie aus einer Stunde Tutorial. Hier finden zu den jeweiligen Vorlesungen Übungen, Gruppenarbeiten und so weiter statt.
Was wir vielleicht anfangs ein wenig unterschätzt haben, ist der enorme Aufwand für die Kurse während dem Semester. Denn in Australien ist es üblich, während dem Semester viele Hausbarbeiten, meist Individual – oder Group Assignments, zu schreiben und die dazugehörigen Präsentationen zu halten. Natürlich reicht es nicht am Ende des Semesters eine Prüfung zu haben – Nein! Wir haben auch ein sogenanntes „Mid Term Exam“, das circa nach der Hälfte des Semsters stattfindet. Juhu!
Auch die Anwesenheit der Studenten wird in jeder Stunde streng kontrolliert.

Wir wurden vielleicht von unserer lieben Hochschule Rosenheim ein wenig verwöhnt, da es oft nur am Ende des Semsters eine einzige Prüfung zu schreiben (solange es kein Schwerpunktfach ist) gibt und man während dem Semester selbst entscheiden kann, in die Uni zu gehen oder nicht.
Natürlich waren wir bis jetzt vorbildliche Studenten und haben keine Vorlesung versäumt

Die Professoren sind, soweit wir das bis jetzt einschätzen können, sehr nett und locker. Auch für Fragen jeglicher Art haben sie immer ein offenes Ohr und sind somit sehr hilfsbereit.
Anders als in Deutschland spricht man hier die Professoren mit dem Vornamen an. Vielleicht ungewohnt, aber schafft eine relativ angenehme Atmosphäre. Auf E-Mails, die z.B. mit „Dear Sir ..“ beginnen, antworten sie anscheinend erst gar nicht.
Unsre Kommilitonen bestehen größtenteils aus Australier, doch ein paar internationale Studenten verirren sich doch in der ein oder anderen Vorlesung.

Die empfohlenen Bücher zu den jeweiligen Vorlesungen sind kaum bezahlbar. Ein spezielles Buch, das wir uns besorgen müssen, kostet im Laden circa 300 Dollar.
Doch wir haben heute über eine Seite für Second Hand-Bücher zwei Textbooks für je nur 40(!!!) Dollar ergattern können. Darauf sind wir natürlich ganz besonders stolz....

Wir hoffen, dass es Euch allen gut geht!
Bis bald,

Melie und Anina
6.8.15 13:34
 
Letzte Einträge: Ausflug zum Melbourne Zoo (Mitte Oktober), Besuch von Melies Mama und Schwester, Halloween 2015 , Letzter Tag an der Uni, Melbourne Cheese Festival


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